Tanzen ist eine transformative Kraft.
A love-positive fairytale
Wir sind ein gemeinnütziger, nicht gewinnorientierter Verein, der sich als Plattform zur Förderung lokaler Kunst und Kultur in einem freien und sicheren Rahmen versteht. Wir bieten lokalen Musiker*innen, Performer*innen, Visual Artists und FLINTA*/LGBTQIA+-Kunstschaffenden eine Bühne und beauftragen aktivistische Acts, die für gesellschaftliche Vielfalt, Feminismus und Antidiskriminierung stehen.
Unsere Veranstaltungen sind bewusst nicht kommerziell ausgerichtet – sie dienen ausschließlich dem kulturellen Austausch und der Förderung lokaler Kunst.
Darüber hinaus bieten wir Workshops an und sehen darin unseren Bildungsauftrag: Wir leisten niederschwellige Aufklärungsarbeit zu Themen wie Konsensfähigkeit, Respekt im zwischenmenschlichen Umgang, sexuelle Selbstbestimmung und körperpositive Haltung. Getragen von der Überzeugung, dass Musik und ausgelassenes Feiern transformative Kräfte besitzen, schaffen wir verspielte, träumerische und liebevolle Erlebnisse.
Wir laden euch ein, in eine Welt der Offenheit und des Selbstausdrucks einzutauchen – fernab von gesellschaftlichen Erwartungen und Zwängen.
Ein Ort, an dem die Liebe zur Musik und zum gemeinsamen Feiern entstehen kann, setzt voraus, dass sich jede Person dort wohl und sicher fühlt. Unsere Veranstaltungen sind als SafeR Spaces konzipiert, in denen marginalisierte Gruppen – insbesondere FLINTA*, Queers und BIPoC – geschützte kulturelle und soziale Räume erhalten. Wir fördern aktiv die Gleichberechtigung von Frauen, FLINTA-Personen und LGBTQIA+-Communities. Unsere Veranstaltungen sind von feministischen und antirassistischen Werten durchdrungen, wobei Konsens, Empathie und die ausdrückliche, gegenseitige Zustimmung aller Anwesenden höchste Priorität genießen. Unser Awareness-Team vermittelt aktiv Themen wie Konsens, gesellschaftliche Toleranz, Körperakzeptanz und diskriminierungssensibles Verhalten. Ferner befürworten wir das Konzept der Body Neutrality: Es ist nicht zwingend, unseren Körper zu lieben oder zu verachten. Ein neutraler Blick auf unsere Körperfunktionen, einschließlich des Feierns, ist vollkommen ausreichend.
Von Träumer*innen am Leben gehalten.
Feuchteträume ist ein gemeinnütziger Verein und wir machen keinen Profit mit unseren Partys. Unsere Einnahmen fließen direkt in den Verein und unsere Events.
Unser Kollektiv wird von Träumer*innen am Leben gehalten. Von Personen, die die gleichen Werte und Überzeugungen zum Thema *-positive Party teilen – dazu gehört allem voran unser Kernteam, unsere freiwilligen Helfer*innen, unsere Kolleg*innen aus den jeweiligen Locations und am allerwichtigsten: unsere einzigartige und inspirierende Community.
Aus unser aller Zusammenarbeit entsteht ein wundervolles Team, das gemeinsam einen SafeR Space gestaltet: durch unsere Outfits, unsere Einstellung und indem wir aufeinander aufpassen, während wir uns zur Musik bewegen und unsere Träume wahr werden lassen.
Für alle, die sich fragen, wer hinter der Organisation unserer berauschenden Events steht: Unser Kernteam besteht aus vielen verschiedenen Lead-Bereichen.
- Deko
- Awareness
- Einlass
- Organisation
- Social Media
- Finanzen
- Aufbau & Abbau
- Technik & Lichttechnik
- Community Communication
- IT
Unsere Leads arbeiten aus Überzeugung und aus Liebe zur Community – freiwillig und mit viel Leidenschaft an unseren Events.
Wir möchten euch vorab kennenlernen.
Der Zutritt zu unseren Veranstaltungen ist ausschließlich Personen vorbehalten, die sich vor den Events online bewerben und deren Bewerbung angenommen wird. Es gibt keine Abendkasse und keinen offenen kommerziellen Zutritt.
Dieses System dient nicht der wirtschaftlichen Gewinnerzielung, sondern der qualitativen und verantwortungsvollen Durchführung gemeinnütziger Kulturarbeit. Die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen fließen ausschließlich in die Umsetzung unserer Kunst- und Kulturprojekte sowie in die Ausbildung unseres Awareness-Teams.
Im Bewerbungsprozess prüfen wir, ob Bewerber*innen unsere Werte verstehen und repräsentieren – insbesondere in Bezug auf Konsens, Awareness, positive Mitgestaltung und Safe Spaces. Der Fragebogen nimmt etwa 15–20 Minuten in Anspruch. Bei den offenen Fragen gibt es kein Richtig oder Falsch – wir möchten euch im Vorfeld besser kennenlernen. Wir freuen uns darauf, mit euch in eine sichere und verträumte Atmosphäre einzutauchen!
Zur Bewerbung- Abendkasse
- Keine
- Fragebogen
- ca. 15–20 Minuten
- Offene Fragen
- Kein Richtig oder Falsch
Awareness ist eine gemeinsame Haltung.
Für uns ist Awareness nicht nur die Aufgabe eines Teams, sondern eine gemeinsame Haltung aller Gäst*innen. Respekt, Konsens und Aufmerksamkeit füreinander sind zentrale Elemente unseres Veranstaltungskonzepts.
Daher bitten wir jede Person auf unserem Event, stets aufmerksam und achtsam zu sein und sich bewusst auf unseren Veranstaltungen aufzuhalten.
Unser geschultes Awareness-Team richtet sich primär nach drei Grundsätzen, um den Abend gemeinsam mit euch so safe wie möglich zu gestalten.
Drei Grundsätze
-
Konsens
AWA (kurz für Awareness) handelt nach Absprache im Sinne der betroffenen Person – erst, nachdem diese ihr ausdrückliches Einverständnis zum weiteren Vorgehen gegeben hat. Also nur, wenn Konsens herrscht. Es bedarf einer klaren Zustimmung. Bedürfnisse, Grenzen und Wünsche der beteiligten Personen müssen dabei geachtet werden.
-
Definitionsmacht
Wo ein Übergriff beginnt, bestimmt immer die betroffene Person. Sie hat das Recht zu entscheiden, wie es nach dem Vorfall weitergeht. Sie ist nicht dazu verpflichtet zu entscheiden und kann ihre Meinung bezüglich des weiteren Vorgehens jederzeit ändern.
-
Parteilichkeit
In der betroffenen-zentrierten Awareness sind wir nicht neutral: Die Wahrnehmung und Glaubwürdigkeit der betroffenen Person werden nicht in Frage gestellt – Solidarität steht an erster Stelle. Wir müssen nicht zuerst „beide Seiten anhören“, um betroffenen Personen übergriffigen Verhaltens Glauben zu schenken.
AWA geht bei diskriminierenden Vorfällen proaktiv auf Gäst*innen zu – zum Beispiel mit der Frage, ob es einer Person gut geht, oder durch Ablenken von einer Situation. Alleinige Präsenz kann bereits deeskalierend wirken.
So findest du uns
- Awareness-Stand
- Um während des Events für alle da zu sein, gibt es in jeder Location zu jeder Zeit einen festen Awareness-Stand. Diese Anlaufstelle ist immer besetzt und kann jederzeit aufgesucht werden. Alle Gäst*innen sind willkommen – ob ihr Unterstützung braucht, eine Situation besprechen wollt oder einfach ein wenig Ruhe und Geborgenheit sucht.
- Mobil unterwegs
- Wir sind auf jeder Veranstaltung auch mobil unterwegs. Unser AWA-Team ist jederzeit durch leuchtende Lichterketten gekennzeichnet und ansprechbar, falls auf der Tanzfläche oder in einem anderen Bereich Unterstützung benötigt wird. Bitte zögere nicht, eine AWA-Person anzusprechen, wenn du etwas beobachtest, das Aufmerksamkeit erfordert – oder wenn du selbst Aufmerksamkeit brauchst.
- Immer für dich da
- Du musst keine perfekte Erklärung über eine Situation liefern oder dich rechtfertigen. Komm einfach vorbei!
Ein zentraler Bestandteil unseres AWA-Konzepts ist eine intensive Vorbereitung aller beteiligten Awareness-Beauftragten. Ziel ist es, klare Abläufe, ein gemeinsames Verständnis von Konsens und eine sensible Kommunikation zu fördern.
Einlass nach Time-Slots und mit Pre-Check-In.
Unser Einlass-Team vor Ort trägt einen pinken Reflektor-Harness. Sprich uns bei Fragen jederzeit an!
Wir wünschen uns, dass jede Person die Zeit in der Schlange nutzt, um Ticket, Ausweis und ein Foto vom Outfit bereitzuhalten. Wenn du dein Outfit schon anhast, ist das natürlich auch super – dann sehen wir es direkt.
Vielleicht hast du deine Kamera schon zu Hause abgeklebt, sonst bekommst du von uns einen Sticker. Bei uns gilt eine No-Photo-Policy.
Geh bitte vor dem Event noch einmal unseren Code of Conduct durch. Wir alle tragen Verantwortung für die Veranstaltung – dazu gehört auch, unsere Verhaltensregeln zu kennen.
Bereite dich in der Schlange am besten auch auf die Taschenkontrolle vor. Nicht erlaubt sind Flaschen mit Flüssigkeit und sicherheitsrelevante Gegenstände (z. B. Taschenmesser o. Ä.).
Bitte bereithalten
- Ticket
- Ausweis
- Outfit-Foto
Pre-Check-In
Auch beim Pre-Check-In benötigen wir Ticket, Ausweis und Outfit-Foto. Dort geschieht dieselbe Selection wie direkt vor unserer Tür am Eventtag. Hast du schon vorher an der Selection teilgenommen, wirst du am Eventtag noch einmal kurz nach deinem Befinden gefragt – wir nennen das Vibe-Check. Das Gespräch fällt dann aber kürzer aus.
Fast Lane
Du hast den Pre-Check-In gemacht oder stehst auf der Guestlist oder Friendslist? Dann bist du grundsätzlich von deinem beim Ticketkauf gewählten Time-Slot entbunden. Nutze die gekennzeichnete Fast Lane.
Reguläre Schlange
Du hast ein reguläres Ticket? Komm bitte pünktlich innerhalb deines Time-Slots und stell dich an der regulären Schlange an.
Unsere Selection ist keine „harte Tür“ zum Selbstzweck, sondern eine sinnvolle. Sie ist eines unserer gemeinsamen Werkzeuge für einen SafeR Space.
Selection? Das passiert & so klappt’s!
Wir wollen sicherstellen, dass du nüchtern bist, in guter Verfassung, gut drauf und ready für einen schönen Abend.
Komm bitte informiert zu unseren Partys: Wir werden dir in einem lockeren Gespräch ein paar Fragen zu unserem Code of Conduct, unseren Werten und Verhaltensregeln stellen.
Wir wollen sehen, dass du bereit bist, unseren SafeR Space verantwortungsvoll mitzugestalten.
Dein Outfit gestaltet den ganzen Raum mit.
Dein Outfit macht nicht nur etwas mit dir, es gestaltet den ganzen Raum mit. Darum legen wir besonderen Wert auf unseren Dress-Code.
Wenn wir uns dein Outfit ansehen, wollen wir sehen, dass du dir Gedanken dazu gemacht hast, was du trägst. Wir möchten sehen, dass du dir der Wirkung deines Auftretens bewusst bist und dir Mühe gegeben hast, unseren Raum *-positiv mitzugestalten. Was wir für unsere Events nicht wollen, ist Alltag!
Zu jeder unserer Partys gibt es ein Motto. Wir freuen uns immer, wenn du das Thema der Party in dein Outfit einfließen lässt – es ist aber kein Muss! Du sollst dich wohlfühlen und dieses Gefühl nach außen tragen.
Wir möchten einen Raum schaffen, in dem Menschen mit Kleidung, Körper und Sexualität spielerisch experimentieren können. Dein Outfit soll ein kreativer, verspielter Ausdruck der eigenen Identität und/oder Sexualität sein.
Do’s
- Lingerie, Dessous, Fetishwear, Latex, Leder
- Accessoires wie Harnesses, Schmuck, Körperketten, Perlenketten, Haarschmuck, Blumenkränze
- Make-up, Körperglitzer, Bänder, Schleifen, Stoffe, Tücher
- Durchsichtige Bademäntel aus Spitze oder Mesh
Don’ts
- Straßenbekleidung
- Kurze Hemden (z. B. Hawaii-Hemden o. Ä.)
- Sport- und Badebekleidung
- Leggings und langärmelige Shirts (außer Latex bzw. Fetishwear oder durchsichtige/Fishnet-Shirts)
- Eigene Leuchtmittel – Lichterketten sind das Erkennungsmerkmal unseres AWA-Teams (UV ist in Ordnung)
Unterwäsche kann Teil eines Outfits sein. Die Idee ist jedoch, dass sie bewusst als Teil des Looks getragen wird und nicht wie normale Alltagskleidung wirkt.
Es geht nicht darum, möglichst viel Haut zu zeigen. Es geht um Ausdruck, Kreativität und die bewusste Entscheidung für einen Look. Was für eine Person sexy, verspielt oder sinnlich ist, kann für eine andere völlig anders aussehen.
Häufig gestellte Fragen
01 Wo bekomme ich ein Ticket?
Tickets sind ausschließlich über unseren offiziellen Ticketverkauf erhältlich.
02 Sind die Tickets personalisiert?
Ja. Unsere Tickets sind personalisiert und nicht übertragbar.
Bitte gebt beim Ticketkauf euren vollständigen Namen an – genau so, wie er auf eurem Ausweisdokument steht. Abkürzungen, Spitznamen oder nur die ersten Buchstaben des Namens reichen nicht aus. Beispiel: ❌ „Max Muster“ für Max Mustermann.
Das ist keine bürokratische Schikane, sondern Teil unseres Sicherheitskonzepts. Bei einem personalisierten Event muss nachvollziehbar sein, wer tatsächlich Zugang zur Veranstaltung hat.
03 Kann ich mein Ticket stornieren?
Ja, eine Stornierung ist bis 48 Stunden vor der Veranstaltung möglich. Nach Ablauf dieser Frist können wir Tickets grundsätzlich nicht mehr stornieren oder rückerstatten.
Die Stornooption muss beim Ticketkauf dazu erworben werden.
04 Ich habe mein Ticket nicht per E-Mail bekommen. Was soll ich tun?
Bitte überprüf zuerst deinen Spam- bzw. Junk-Ordner.
Wenn das Ticket dort ebenfalls nicht zu finden ist, kannst du dich online auf unserer Website einfach bei deinem Account anmelden – das Ticket ist dort ebenfalls hinterlegt.
05 Meine Bewerbung wurde abgelehnt – was kann ich tun?
Du kannst auf die Absage direkt antworten und um Feedback bitten. In der Regel geben wir dir eine zweite Chance.
Paar-Bewerbungen sind generell ausgeschlossen.
06 Muss sich jede Person einzeln bewerben?
Ja. Auch wenn ihr als Freund*innen, Partner*innen oder Gruppe kommt, muss jede Person eine eigene Bewerbung durchführen.
07 Bedeutet ein Ticket automatisch, dass ich sicher reinkomme?
Nein, du kannst an der Tür dennoch abgelehnt werden. Ein Ticket allein ersetzt nicht unsere Einlass- und AWA-Regeln. Der Zugang zur Veranstaltung ist an unsere Sicherheits- und Safer-Space-Regeln gebunden.
08 Muss mein Ausweisname mit dem Ticket übereinstimmen?
Ja. Da unsere Tickets personalisiert sind, muss die Identität beim Einlass eindeutig überprüfbar sein.
09 Warum seid ihr beim Namen so streng?
Weil wir die Sicherheit unserer Gäst*innen ernst nehmen. Bei personalisierten Veranstaltungen ist es üblich, dass der Name auf dem Ticket mit der tatsächlichen Person übereinstimmt. Bei uns ist das zusätzlich Teil unseres Safer-Space-Konzepts.
10 Was passiert, wenn ich meinen Ausweis vergessen habe?
Ohne Möglichkeit, eure Identität eindeutig zu überprüfen, kann der Einlass nicht garantiert werden. Bitte bringt daher unbedingt einen gültigen Lichtbildausweis oder eine andere Identifizierung mit.
11 Bin ich an meinen Time-Slot gebunden?
Ja. Für einen optimalen Einlass ist es wichtig, dass wir planen können, wie viele Menschen in welchem Slot kommen. Wir überprüfen Tickets, Namen und Zugangsvoraussetzungen und führen außerdem den AWA-Check durch. Das kann etwas Zeit benötigen – insbesondere bei großem Andrang.
Danke, dass ihr euch und anderen diese Zeit gebt.
12 Was passiert, wenn ich jemanden auf der Party melde?
Unser AWA-Team nimmt Meldungen ernst und entscheidet gemeinsam mit dem zuständigen Team über die nächsten Schritte. Diese können je nach Situation unterschiedlich sein.
13 Wird die Person, die ich melde, über mich informiert?
Wir schützen die Privatsphäre von Personen, die sich an uns wenden. Wir geben daher keine Informationen über meldende Personen oder deren Identität weiter.
14 Kann eine Person von zukünftigen Veranstaltungen ausgeschlossen werden?
Ja. Wenn wir zu dem Schluss kommen, dass eine Person eine Gefahr für unseren SafeR Space darstellt, können wir ihr den Zugang zu zukünftigen Veranstaltungen verwehren.
15 Wo kann ich mich melden, wenn ich reden möchte?
Wir bieten nach jedem Event die Möglichkeit für eine After-Care an. Wenn du dich privat bei uns melden möchtest, kannst du das per Instagram-Direktnachricht oder per E-Mail an office@feuchtetraeu.me tun.
16 An wen kann ich mich wenden, wenn meine Frage hier nicht beantwortet wird?
Wenn ihr nach dem Lesen der FAQ noch Fragen habt, könnt ihr euch gerne an unseren Support wenden.
Bitte beschreibt euer Anliegen möglichst konkret und gebt – falls relevant – eure Ticketnummer bzw. die beim Ticketkauf verwendete E-Mail-Adresse an. Danke.
17 Warum antwortet der Support nicht sofort?
Feuchteträume wird von einem engagierten ehrenamtlichen Team in der Freizeit organisiert. Wir versuchen, alle Nachrichten möglichst schnell zu beantworten.
Bitte schicke nicht mehrere Nachrichten zum gleichen Anliegen auf unterschiedlichen Kanälen – dadurch wird die Bearbeitung langsamer.
Die Liebe zu elektronischer Musik und die regenerative Kraft des Tanzens hat sich für mich als perfekter Nährboden für sozialen Austausch und folglich für tiefgehende Freund*innenschaften entpuppt. Leider musste ich als FLINTA Person im Wiener Nachtleben leider zu oft feststellen, dass gegenseitiger Respekt und Konsens nicht von allen Mitfeiernden eingehalten wurden. Daher ist es uns bei feuchteträume ein ganz besonderes Anliegen, einen SafeR Space zu schaffen.